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Neuregelungen zu Pflegeunterstützungsgeld und zur Familienpflegezeit

hands-216982_640Das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf ist zu Jahresbeginn in Kraft getreten. Dadurch haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Inanspruchnahme der Familienpflegezeit wesentlich geändert: Beschäftigte haben künftig einen Rechtsanspruch auf Pflegeunterstützungsgeld. Des Weiteren wird ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit eingeführt. Beschäftigte haben damit künftig einen Anspruch auf teilweise Freistellung von bis zu 24 Monaten, wenn sie einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung pflegen. Die weiteren Änderungen und links zu weiterführenden Informationen im Internet erläutert das MID. Für Beamtinnen und Beamte gilt das Gesetz nicht direkt, sondern müsste überführt werden in der für die Pflegezeit grundlegende Verordnung über die Freistellung wegen Mutterschutz für Beamtinnen und Richterinnen, Eltern – und Pflegezeit, Erholungs- und Sonderurlaub der Beamtinnen und Beamten und Richterinnen und Richter im Land Nordrhein-Westfalen (Freistellungs- und Urlaubsverordnung NRW – FrUrlV NRW). Vielleicht ein weiteres Thema in der Dienstrechtsreform.

http://www.gew-online.de/dms_extern/download.php?id=233798

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