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Offene Hochschule: Wer soll das bezahlen?

gebuehrenfrei180Offenbar ist die Diskussion zu Studienbeiträgen in Deutschland noch nicht beendet. „Während Experten nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand für eine Neuauflage plädieren, weiten die Länder die Spielräume der Hochschulen für Gebühren aus. Geschaffen werden sie dort, wo der geringste Widerstand besteht: bei den Berufstätigen,“ heißt es in einem Beitrag in der Deutschen Universitätszeitung (DUZ). Jeannette Goddar geht dort diesen Tendenzen und Entwicklungen nach. Ihre Beobachtung: Etwas überraschend, „
wie geräuschlos auch diese Einführung über die Bühne ging. Lediglich ein paar Fachschaftskonferenzen und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg warnten vor „sozialer Ausgrenzung“ und davor, dass die Aufnahme nicht allen ermöglicht würde. Tatsächlich stellt das Modell – und zwar an Hochschulen, Gesellschaft und Politik gleichermaßen – die Frage nach sozialer Gerechtigkeit ein bisschen anders als allgemeine Studiengebühren.

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