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Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung_BRKEine Integrationsvereinbarung ist eine Dienstvereinbarung für schwerbehinderte Menschen, die zwischen der Dienststelle, den Schwerbehindertenvertetungen und den Personaräten geschlossen wird.

Die Bezirksregierung Köln hat mit den Verhandlungen zur Integrationsvereinbarung für alle schwerbehinderten Lehrkräfte im Bezirk Köln ihren Willen zum Ausdruck gebracht, diesen eine besondere Fürsorge zukommen zu lassen und deren Integration in den Arbeitsprozess auch langfristig zu unterstützen.

Die gemeinsam getroffenen Vereinbarungen gehen über die gesetzlichen Vorschriften für Lehrkräfte hinaus und beziehen z.B. auch den Personenkreis der von Schwerbehinderung Bedrohten (GdB 30 und 40) mit ein.

 

Was ist in der Integrationsvereinbarung geregelt?
Zusammenarbeit Vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schwerbehindertenvertretung, Dienststelle und Schulleitung
Beteiligung Frühzeitige Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung

  • bei der Einstellung und Prüfung von LehramtsanwärterInnen
  • im Einstellungsverfahren
  • bei der Besetzung von Vertretungsstellen
  • bei der Beendigung von Beschäftigungsverhältnissen
Unterstützung Besondere Unterstützung der Schwerbehinderten bei

  • persönlichem Fortkommen
  • Beförderung
  • der Arbeitsorganisation (z.B. Stundenplangestaltung)
Prävention Schwerpunkt auf Prävention

  • Regelmäßige Gespräche der Schulleitung mit Schwerbehinderten und von Behinderung Bedrohten
  • BEM-Gespräche
  • Gespräche bei Gefährdung des Arbeitsplatzes
Evaluation Regelmäßige Evaluation u.a. durch Befragung von Schulleitung und Schwerbehinderten

Die vollständige Integrationsvereinbarung finden Sie unter → Links & Downloads.

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